Hohe Tatra Tag 2

Unser Weg soll heute in die polnische Hütte Hali ornak führen. 

Als wir losgehn regnet es und es ist deutlich bewölkt. Unser Weg führt uns Zum zweiten Mal auf den Berg lucna. Diesmal ist der Ausblick eingeschränkt. Zu sehen ist meist nur nebel.

Kalt ist es auch aber zumindest oben trocken. Auf dem Weg zur Zwischenstation chocholowska schronisko wo wir ein Tag später übernachten wollten. Wegen Reservierungsprobleme in zverovka, will ich schonmal bezahlen. Unsere Reservierung dort steht dir Nette Frau ruft auch gleich in Hali ornak an. Dort will man von unserer Reservierung nichts wissen. Wir hatten dort telefonisch reserviert weil wir per Email keine Antwort bekamen. 

Ich werde bisschen Aggro. 

Wir entscheiden uns in C zu bleiben. Dort bekommen wir zumindest ein isomatte auf dem Boden. 

Wir machen nachmittags noch eine Rundtour über trzydniowianski. Der hinweg entlang des jarzabczy ist hässlich. Baumfällarbeiten habe große Teile des Weges kaputtgemach. Der zweite große Anstieg des Tages macht uns ziemlich zu schaffen. Immerhin keine Toten Bäume mehr. Oben auf dem trzydniowianski ist es aber schön… und es wird wieder neblig.

Der Rückweg Dann etwas schöner. Ein kleiner kammweg über kulawiec.

Hohe Tatra Tag 1

​Rechtzeitig vie der Abfahrt hatte mir noch den Wetterbericht durchgeben. Auf den Gipfeln sollte tagsüber nur 5 grad warm sein. Entsprechend hatte ich lange Unterhose Jacke Regenhose 2 Fleece eingepackt. Die kurze Hose hatte ich nur noch dabei weil sie so unglaublich leicht ist. 

8:45 an der chata zverovka es geht los. 9:00 Der erste Anstieg: nach 10 min entledigte ich mich des fleeces. Nach weiteren 5 Minuten hat Heinz* bereits die Hose hochgekrempelt und nur noch ein T-Shirt an. 30min wir laufen die ganze Zeit in Schatten. Mir ist trotzdem irre heiß. Das Merino Shirt klebt an der Haut. Warum hatte ich nochmal den 2. noch wärmeren Fleece dabei?


10 Uhr Wir sind auf dem ersten Pass angekommen.  Schöner Blick bisschen Wind, erstmal eine Pause. Der Körper kühlt langsam etwas herunter, die nassen Sachen werden kühl vom wind. Ich ziehe den Fleece und  mein Halstuch wieder an und Krempel die Hose wieder herunter. 
12:00 der erste echte Gipfel. Lucna. 

Ziemlich voll mit Leuten.  Wundervoller Blick. Noch besser sieh man auf racon 

Aber auch hier viel Wanderer*innen. Der weg dorthin glich einer wanderlandstr. Trotzdem sehr schön.
*Name von der Redaktion geändert 

Hohe Tatra – Tag 0

Fahrt zieht sich. Rufe in der chata zverovka an. Sie wissen nichts von meiner Reservierung sagen dann aber das wir in einem Mehrbett Zimmer unterkommen können. Als wir vor Ort sind ist unklar ob wir die Übernachtung für den letzten Tag unsere Reise bekommen werden suche mir eine Alternative per booking.com

Lgg

Greifswald by bike

1. Tag

​Komme halbwegs pünktlich los und 10:10 in oburg an.

Schönes Wetter, es geht gut voran. 12:10 Erste Pause im tonstich mildberg. Bereits 38 km. Gehe kurz baden.

16:00 zweite Pause in steinförde an einem biwakplatz. 83 km. Auch nett aber ich muss weiter.

Vor Wesenberg liegt ein Baum quer über dem Radweg, Eine gesperrte Brücke ist schlecht ausgeschildert. Außerdem ist der  Untergrund der Radwege mies.

Merke das ich in mv angekommen bin.

Mache erstmal eine Pause und gehe nochmal Baden. Glasklares Wasser. Immerhin das mit den Seen können sie.

Ca 18:40 Uhr komme ich in Wesenberg an. 110km

Beinen und Po geht’s gut. Mein kleiner Finger der linken Hand ist allerdings an selbst Stelle schon wieder zur Hälfte taub. Trotz Fahrrad Handschuhen. (Siehe Berlin Kopenhagen)

2.Tag

Gewitter ist angesagt.

Ich fahre um 9 los um vor Gewitterbeginn schon ein paar Meter gefahren zu sein.

Hübsch hügelige Landschaft vor oder hinter zipelow.

11:20 Schaffe es bis Alt Rehse (36km), dann wurde es schwarz. Stelle mich 2 Stunden unter.

13:30 weiter geht’s. Bisschen Regen erwischt mich noch aber insgesamt wird es deutlich besser. Komme trotz Regen und mv gut voran. Zwischen alt trellin und sanzkow schickt mich die Radwegeplanung  über mehrere km Trampelpfad. Frechheit.

Der Biwakplatz ind sanzkow ist dafür sehr schön und günstig.

3.Tag

9:00 Los gehts.

Habe die Schnauze voll von schlechten Radwegen und biege in Demin ab um auf kürzestem Wege nach Greifswald zu kommen. Fahre durch Greifswald durch zum Bodden (Wampen)

Bin um 12:30 da. (54km)

Tag 9 / Hammerhavn – Ekkogard (Wandertag)

Aufwachen zu Meeresrauschen. Wir entscheiden uns den nördlichen Teil Dänemarks zu Fuß zu erkunden. Zuerst wenige hundert Meter von unserem Zeltplatz entfernt rauf aufs Hammershus. Imposante Burgreste, aber auch recht viele Leute. Danach stellen wir unsere Sachen auf dem nächsten Zeltplatz ab und erkunden zu Fuß den Hammerknuden – den nördlichsten Teil Bornholms. Felsen, Wiese, Schafe, Meer. Abends statt Nudeln ausnahmsweise Erbsensuppe. Fun fact : getrocknete Erbsen brauchen immer 45 min, auch wenn die dänische Werbung auf der Packung behauptet es seien nur 5.

Tag 8 / Slettegard – Hammerhavn 50 km

Wie fahren in einer großen s-Kurve zur Nordspitze der Insel. Zuerst fahren wir ans Meer und besichtigen einen primitiv Zeltplatz, scheitern dann aber bei dem Versuch neue Fahrradwege zu erschließen an steilen Treppen. Danach durchfahren wir Bornholms angeblich schönsten Fahrradweg. Die Schluchten sind auch tatsächlich recht beeindruckend, der Untergrund weniger. Dann fängt es auch noch an zu regnen. Als der Regen stärker wird flüchten wir zunächst in einen Superbrugsen und erstehen eine leckere Marzipantorte für nur 10 Kronen. Der Regen hält sich hartnäckig, daher retten wir uns in den nächstgelegenen Shelter, 8 km entfernt. Nicht ganz hübsch, aber trocken. Nachdem wir Nudeln gekocht und gegessen haben hört der Regen tatsächlich wieder auf. Zur Belohnung fahren wir auf einem noch schöneren Fahrradweg direkt an der Küste nach Hammerhavn, wo wir einen hübschen Natur Zeltplatz direkt am Hafen finden. Den Radweg Zwischen Hassle und Hammerhavn können wir unbedingt empfehlen auch wenn es einen 20 Grad Anstieg gibt der unbefahrbar ist.. Er ist wunderschön und hat oft guten Untergrund und fast oder keine Autos Auf dem weg sieht man neben dem Meer und Steilküste auch zwei Sehenswürdigkeiten. Slotslingen: ein felsiges Hochplateau auf dem wir ganz alleine sind und Hammershus, die größte Burgruine Nordeuropas. Der Zeltplatz ist sehr süß. Es passt eigenlich nur ein Zelt dorthin. Man darf auch nur zwischen 18 – 10 Uhr dort zelten.

Tag 7 / Biwak am See – Naturcamping Slettegard 50 km

Der morgen beginnt verregnet. Da wir keine lange Etappe geplant haben bleiben wir einfach im Zelt bis es gegen 11 Uhr aufhört. Danach besichtigen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Almedinge : Gamleborg (hübsch, aber nicht mehr viel übrig), Ekkodalen (naja, gibt besseres Echo auf der Welt aber vllt nicht in Bornholm), Netto, Bisongehege (wg. Kälber leider geschlossen). Dann fahren wir einen Zeltplatz weiter und campen auf einem Naturcamping Platz in einem Bornholmer Skigebiet. Für Bornholmer Verhältnisse ziemlich voll (8 Zelte)

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Tag 6 / kolobrzeg – Biwak am See

5:30 der Wecker reißt uns erbarmungslos aus dem Schlaf. Pünktlich um 6:25 erreichen wir die Fähre und sind bei weitem nicht die ersten. 4,5h später erreichen wir Nexø. Noch innerhalb der Stadt picknicken wir auf einer dafür angelegten Picknickbank direkt an der Ostsee. Keine Menschen / Keine Rummel / Keine Souveniershops.  Auf unserem Weg nach Almedinge fahren wir hintereinander 5 Biwak Plätze an uns entscheiden uns für einen idyllischen Zeltplatz an einen See. Nur die Straße auf der anderen Seite des Sees stört ein bisschen.

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Tag 5 / Pustkowo – Kolobrzeg 50 km

Karolis verlässt uns nach 2 Tagen wieder. Er will ein paar Kilometer machen. Wir nur ein Ticket nach Bornholm kaufen. Der Tag beginnt schlecht für die Handgelenke. 5km Kopfsteinpflaster durch den Wald. Immerhin durch ein Dünen Schutzgebiet. Keine Souvenirshops, kaum Leute. Wir entspannen unsere Extremitäten am Menschenarmen Strand. Dann wieder Menschenmassen aber dafür deutlich besserer Untergrund der Radwege neben der Straße. Ein kurzes Stück sogar separat. Wir reißen die 30 km nach Kolobrzeg an einem Stück ab so dass wir gegen 16:30 ankommen. Zeit genug um nach dem Ticket Kauf noch am Strand zu chillen.

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Tag 4 / Biwak am See – Hölle an der Ostsee Küste 70 km

7:20. Die Vögel zwitschern, der Wind rauscht im Schilf. Friedlich dösen wir noch eine halbe Stunde. Vor dem Frühstück Baden im See. Erst sehr kalt, überraschend dann doch ganz angenehm. Frühstück auf dem Steg. Auch die Straße zurück zur Fahrradroute ist überraschend gut und bis Wolin kommen wir mit wenig Autoverkehr und Kolonnenfahren gut voran. Auch danach guter Untergrund mit erträglich viel Verkehr. Dann erreichen wir Miedzywodzie, das Tor zur Hölle. Bis Kolobrzeg sollte sich daran fast nichts ändern : alle Dörfer genau gleich, mit den gleichen grauenhaften Rummel – Plastik – Strandpromenaden, den gleichen sonnenverbrannten Touri-Zombies. Wir erreichen den billigsten der vielen gleichen Campingplätze der sich auf unserer Karte als Biwak Platz getarnt hatte und gehen nochmal zum Strand. Auf dem Rückweg erreicht das grauen eine neue Stufe : Touri-Zombies tanzen zu polnischen Schlagern in voller Lautstärke fast direkt neben unserem Zelt. Immerhin finden wir in unserem Nachbarn einen Verbündeten der uns ab 23 Uhr ruhe verspricht.

Tag 3 / Szczecin – Biwak am See 85 km

Auf dem Campingplatz schließt sich uns Karolis an. Er hat noch keine polnische Karte. Kurz nach Szczecin nimmt der Autoverkehr ab und die Landschaft wird schön. Wir kommen an zwei Stränden in Stepnica und Zamecie vorbei, beide habe wir fast für uns. In stepnica gibt es sogar eine Fähre über das Haff. Die Wege Qualität aber weiterhin erschreckend schlecht. Zwischen Zamecie und Krebsko schlimmster Plattenweg. Teilweise Kaum befahrbar. Auch die Straßen teilweise mit sehr viel Schlaglöchern oder doch wieder Autos. Biwak am See in Zabierzewo dann wieder mit sehr idyllischen Strand. Die Dorfjugend nervt etwas, muss aber zum Glück um 22 Uhr ins Bett.

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Tag 2 / Stolzenhagen – Szczecin 85 km

Oder – Neiße Radweg ist 1a. Die ganze zeit separater, gut asphaltierter, idyllischer Radweg, mit Beobachtungsturm. Hinter Schwedt nur kurz stinkende Industrie. Wir versuchen uns vor dem Regen unterzustellen. Regen hört wieder auf. Wir fahren weiter. Auf der ungeschützten Strecke vor Gartz Starkregen. Schuhe trotz Gamaschen komplett nass. Hosen auch. Trotzdem erreichen wir den Campingplatz in Mescherin schon um 15 Uhr und beschließen noch bis Szczecin weiter zu fahren. Ab der polnischen Grenze beginnt der Radweg „Grüne Oder“. In den Städten ordentlich Verkehr, dazwischen sehr oft sehr schlechter Untergrund, kurz vor der Autobahn mussten wir sogar schieben. Der Campingplatz Marina ist zwar groß aber dafür überraschend angenehm. 5.5 Euro pro Person, Strom und duschen inklusive.

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Tag 1 Strausberg stolzenhagen

Zwei mal schienen Ersatz Verkehr auf der Strecke nach Strausberg verzögerte unseren Start. Unsere Tour begann daher um 13 Uhr in Strausberg Vorstadt. In reichenow wurden wir von einer kleinen GeburtstsgsGesellschaft mit Snacks versorgt. Dann: regen. Nahezu Der komplett weg war auf gut asphaltiertem separatem Radweg. Ab hohensaaten sehr Idyllisch zwischen oder und Kanal. Der Zeltplatz in stolzenhagen ist günstig (5,5 inkl Dusche) und ruhig. Die Besitzerin unfreundlich.

 

Tag 1 - STraußberg Stolzenhagen

Track Length: 76km
Altitude Range: 130m (Min Height: -2m ~ Max Height: 128m)
Total Climb: 342m | Total Descent: 406m
Address: 15344 Strausberg, Märkisch-Oderland, Brandenburg
Latitude: 52.5767008
Longitude: 13.8844363

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Portugal 2014

Tag 1
Als wir in Praia das macas ankommen sehen wir schon vom Parkplatz aus zwischen den Gebäuden hindurch die Wellen. Sind beeindruckt. Später dann können wir uns nicht auf die Höhe der Wellen einigen. Vom Strand aus verdecken sie den Horizont. Das Zimmer ist ok : der versprochene Meerblick.

Tag 2
Wir fahren zurück nach Lissabon. In Sintra laufen wir bis zur Burg, haben aber vergessen das Ticket am Fuße des Aufstiegs zu kaufen. Sintra ist schön aber voll. Abends dann zum Ultimate in carcavelos beach.

Tag3
Lissabon ist sehr hügelig. Das hat den Vorteil dass es viele schöne Aussichtspunkte gibt. Abends gehen wir zum swing exchange. Die Unterkunft ist so mittel. Sehr dunkles Zimmer. Der Vermieter versiegelt die Türen statt sie abzuschließen.

Tag 4
Schlafen aus wegen der Swing Party. Dann nach Brejao. Die Unterkunft ist eindeutig Preis-Leistungs Sieger. Süßes Zimmer hübscher Garten – 12e die Nacht. Küche fehlt leider.

Tag 5
Auf dem Weg zu dem uns empfohlenen Praia da Amalia kommen wir zuerst am Strand Praia dos Machados vorbei. Der Strand ist menschenleer. Nur ein sehr steiler Trampelpfad führt von der Steilküste zum Strand herunter. Am Rand der Felsen ist es so windig das man kurz das Gefühl hat man würde nicht runterfallen können sondern stattdessen schweben falls man abrutscht. Wir halten uns trotzdem am vorhandenen Seil fest. Unten ist es dafür etwas weniger windig. Das Wasser klatscht mit unbändiger Kraft Welle um Welle gegen die Felsen und gegen den Strand. Wir sind immernoch beeindruckt. Der Amalia Strand enttäuscht im Vergleich etwas. Der Praia de carvahla mit Parkplatz lädt wegen weniger Felsen mehr zum Baden ein. Der Praia de Alvoria dagegen scheint nicht ohne Kletterausrüstung begehbar zu sein.

Tag 6
Wir starten unsere Kurzwanderung am Praia do Carvalhal. Auf dem Weg nach Zambujera kommen wir am sehr schönen meia laranja vorbei. Wir erkennen keinen Zugang von Landseite. Der dahintergelege alteirinhos ist per Treppe begehbar aber trotzdem nahezu leer (ca 4 Personen) und mit abgefahren Felsformationen. Wir sind aber im Erkundermodus und laufen bei Ebbe hinter einigen Felsen vor den Wellen geschützt durchs Wasser zum meia laranja. Später nutzen wir die 15 min Sonne um in Zambujera ein Eis zu essen. Auf dem Rückweg dann Regen.

 

Tag 7
Weil wir begrenzt Zeit habe fahren wir zum Strand alteirinhos mit dem Auto. Von dort wie gestern durchs Wasser zum meia l. Es war bedeckter Himmel angekündigt stattdessen knallt die Sonne. Wir haben keine Sonnencreme dabei. Wir trauen uns trotz der Wellen bis zum Oberschenkel ins Wasser. Die Wellen haben trotzdem schon merkbar kraft. Nach 1h kommt ein Einheimischer über den Felsen geklettert, später noch ein Angler. Weil die Flut kommt und wir beim Seeweg bleiben wechseln wir etwas später wieder zum großen Stand zurück. Dort ist es jetzt deutlich voller und auch andere Gäste baden. Ich traue mich jetzt deutlich weiter ins Wasser. Als man springen muss um nicht über spült zu werden wird mir doch etwas mulmig. Zu recht. Auf dem Rückweg schieben mich die Wellen vorwärts und ich komme vom geraden Weg ab und streife plötzlich unter Wasser ein paar Felsen. Durch die Gischt kann man auch große Felsen praktisch nicht sehen.
Am Abend: Sonnenbrand. Wird in unsere neuen Unterkunft, dem hübschen Holzhäuschen Casa Oliva südlich von Aljezur notdürftig mit Joghurt (äußere Anwendung) und von unseren Gastgebern bereitgestelltem Rotwein (innere Anwendung) verarztet.

Tag 8
Längere Wanderung zum Meer und an Stränden (Praia de Canal) entlang. Ich (j) muss die ganze Zeit den Rucksack tragen weil dritte über schwerste Sonnenverbrennungen jammern.

Tag 9
Unsere Gastgeber lassen uns nicht nur Obst und Salat aus ihrem Garten ernten sondern haben auch noch ein bodyboard das sie uns kostenlos leihen. Unter zentimeterdicker Sonnencremeschicht (g) trauen wir uns trotz Sonne und 26°C ins Wasser. Außer uns allerdings niemand. Abwechselnd vergnügen wir uns mit dem bodyboard am Strand von Arifana und schaffen es gelegentlich eine schöne Welle zu erwischen die uns zurück zum Strand trägt. Trotz mangelnder Erfahrung werden wir dabei erstaunlich schnell. Fetzt.

Nachmittags müssen wir bereits wieder zurück nach Lissabon wo wir ein Date mit dem Autovereleih haben.

Tag 10
Wir fliegen um 9:15 zurück nach Berlin.

 

 

 

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Tag 11: Mandehoeved – Kopenhagen

Als wir aufwachen ist es kalt und stürmisch. Das veranlasst uns zu einem schnellen Frühstück und der Rekord fällt: um 9:20 fahren wir los zum holtug kridtbrud, einem ehemaligen Kreidebruch der seltene Pflanzen- und Tierarten beherbergt. Leider weht der starke Wind in die falsche Richtung, so dass wir nach kurzer Strecke – für die wir allerdings lange brauchen – den Offiziellen Radweg verlassen und durch den Wald fahren. Continue reading

Tag 9: Bissinge – Roneklint

es geht endlich weiter. nach 2  tagen pause bzw. kreisetappen verlassen wir møn.  die ersten 5 km auf einer halbwegs stark befahrenen Stadt ohne Radweg lassen in mir den Wunsch nach einer ökodiktatur stärker werden.  danach aber wieder kleine Straßen. machen eine erste pause in sandvig. direkt neben dem Hafen wieder ein shelter platz. Continue reading